Private Daten in die Wolke? Aber sicher!

Sicheres Cloud-Computing dank TrueCrypt, BoxCryptor und Cloudfogger.
Mittlerweile tummeln sich ja etliche Anbieter wie Dropbox, Google Drive oder Wuala in der Wolke und sie wollen alle nur das Eine: Unsere Daten. Nun mag jeder dazu seine Meinung haben, ich selber finde es sehr praktisch. Egal wo ich bin, habe ich Zugriff auf meine Dateien. Keine verlorengegangen Notizzettel mehr. Einfach schnell den Gedankenblitz ins Handy getippt und synchronisiert. Abends finde ich die Notiz dann auf meinem Rechner wieder. Wunderbare, einfache Wolkenwelt. Leider gehören zu dieser schönen virtuellen Welt auch Sicherheitslücken und Datendiebstahl. Deshalb ist mir bei dem Gedanken, meine Dateien ohne schützenden Mantel in die Wolke zu schicken, nicht wohl. Berechtigte Sorgen? Sind unsere Daten sichern? Was können wir für unsere eigene Sicherheit tun?

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Im Bann des amerikanischen Schnüffelwahns

Seit Jahren können US-Geheimdienste theoretisch auf viele private Online-Daten europäischer Internet-Nutzer zugreifen – ohne, dass diese je davon erfahren. Europäische Politiker begegneten dem Problem lange mit Schulterzucken. Das könnte sich nun ändern.

Der europäische Internetuser ist vieles gewohnt. Auch an der Möglichkeit einer Überwachung aus den USA stört er sich nicht. Oder doch? Womöglich könnte 2013 zum Jahr werden, in dem endlich Bewegung in die Debatte um den Umgang mit den beiden amerikanischen Anti-Terrorgesetzen Patriot Act und Foreign Intelligence and Surveillance Amendments Act (FISA) kommt. Das Europaparlament diskutiert einen Zusatz in der EU-Datenschutzverordnung, der die Weitergabe von europäischen Daten an die US-Behörden verbietet.

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Facebook: Abmahnung wegen Vorschau-Bild

Jeder Social Network-Nutzer macht es, interessante Artikel oder anderes wie Musik, usw. wird schnell ein mal mit den Freunden geteilt.  Nun kann das aber richtig teuer werden nämlich dann, wenn zum Beispiel neben dem Link auch ein Vorschaubild auftaucht. Die kleinen Vorschaubilder, die beim Posten eines Links automatisch erstellt werden, schwirren millionenfach durch die sozialen Netzwerke. Beim teilen generieren soziale Netzwerke wie Facebok, oder Google+ ohne Zutun des Nutzers kleine Vorschaubilder und verteilen diese mit. Das ist auch praktisch, sollen diese Bilder doch dazu animieren den Link anzuklicken.

Nun wagt eine Berliner Kanzlei den Vorstoß und hat einen Facebook-Nutzer wegen Urheberrechtsverstößen abgemahnte. Der Facebook-Nutzer teilte auf einer gewerblichen Profilseite einen Link samt Foto, dessen Rechte er nicht besaß.

Es ist zu anzunehmen, dass sich jetzt die Abmahnungen ausweiten könnten, der Anfang ist anscheinend gemacht.

Die rechtliche Situation wird in folgendem Video beschrieben.