Smartes Spielzeug: Spion im Kinderzimmer?

„Sie kann eine Million Dinge erzählen“, verspricht die Werbung über eine Puppe, die mit intelligenter Elektronik ausgestattet ist. Das dies vom Hersteller völlig ernst gemeint ist, ahnt der Käufer kaum. Denn immer mehr Spielzeug ist eigentlich eher ein Erweiterungsgerät für Computer oder Smartphones und kann die beschenkten Kinder, aber auch die ganze Familie überwachen.

 

Quelle: WDR 5

Advertisements

Arbeiten in der Cloud – So verlagern Sie ihr Büro in die Cloud

Ob Sie vor dem Desktop sitzen oder mit dem Smartphone unterwegs sind: In der Cloud sind all Ihre Daten jederzeit griff bereit, stets auf dem aktuellen Stand All die Programme, die bisher lokal auf Ihrem Rechner liefen, wandern der Reihe nach ins Web. Mittlerweile können Sie alle üblichen Büro-Arbeiten komfortabel in der Cloud abwickeln.

Den ganzen Artikel von athome-it.de lesen Sie in der neuen Screenguide

Private Daten in die Wolke? Aber sicher!

Sicheres Cloud-Computing dank TrueCrypt, BoxCryptor und Cloudfogger.
Mittlerweile tummeln sich ja etliche Anbieter wie Dropbox, Google Drive oder Wuala in der Wolke und sie wollen alle nur das Eine: Unsere Daten. Nun mag jeder dazu seine Meinung haben, ich selber finde es sehr praktisch. Egal wo ich bin, habe ich Zugriff auf meine Dateien. Keine verlorengegangen Notizzettel mehr. Einfach schnell den Gedankenblitz ins Handy getippt und synchronisiert. Abends finde ich die Notiz dann auf meinem Rechner wieder. Wunderbare, einfache Wolkenwelt. Leider gehören zu dieser schönen virtuellen Welt auch Sicherheitslücken und Datendiebstahl. Deshalb ist mir bei dem Gedanken, meine Dateien ohne schützenden Mantel in die Wolke zu schicken, nicht wohl. Berechtigte Sorgen? Sind unsere Daten sichern? Was können wir für unsere eigene Sicherheit tun?

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Evernote zur Notizenverwaltung

Evernote ist einer meiner Lieblingsdienste, die ich täglich von überall aus nutze.
Evernote ist ein Dienst, der es ermöglicht Notizen, Dokumente, Bilder sowie Audio und Video Daten in der Cloud zu speichern. Die Daten können Sie in verschiedenen Notizbüchern organisieren und ihnen Tags zuordnen. Alle Daten werden indiziert, so dass es mühelos mit der integrierten Suchfunktion möglich ist seine Daten wiederaufzufinden. Eine Besonderheit ist es, dass auch Bilder mittels Texterkennung gescannt werden und somit auch durchsuchbar sind. Praktisch wenn Sie z.B. schnell ein Foto von einem Text schießen. Auch gibt es Browser Plugins für Firefox und Chrome/Chromium um eine im Web besuchte Seite zu speichern (kompletten Inhalt oder nur URL)

https://evernote.com/media/img/logo.png

Es gibt eine offizielle Client Software für Windows, Mac, Android, iOS, BlackBerry, WP7 sowie eine Web-Version. Die Nutzung mit Linux ist allerdings auch problemlos möglich.

Einen ersten Eindruck von Evernote man man  hier bekommen.

Cloud Computing? Cloud Computing im Alltag

Eigentlich wird Cloud Computing von fast jedermann schon länger benutzt, ohne dass man sich dessen vielleicht bewusst ist. Als Beispiel sei hier auf die weit verbreitete Nutzung von E-Mail-Angeboten von Web.de, GMX, GoogleMail u. a. verwiesen. Egal ob mittels Smartphone, PC oder Notebook kann unter Nutzung eines entsprechenden Browsers der Server bei dem Provider angewählt werden, um die persönlichen E-Mails abzurufen oder neue zu erstellen. Das aktuell beworbene Cloud Computing bietet natürlich viel mehr, was im weiteren Verlauf  aufgezeigt werden soll.

An dem Thema „Cloud“ kommt man anscheinend nicht mehr vorbei. Es scheint sich ein Hype um das Cloud Computing zu entwickeln, der Private wie Unternehmen betrifft.

Wir beschreiben in diesem Artikel die einzelnen Cloud Services und in weiteren Artikeln stellen wir interessante Dienste wie z.B. Evernote, Wunderlist, MindMeister, Delicious, Dijgo, SugarSync, Dropbox, u.a. vor.

Beschreibung Cloud Dienste

Es werde in der Regel 3 Arten von Diensten (Services) im Cloud Computing unterschieden; in der Fachliteratur sind weitere zu finden, die wir auch mit unten aufführen:

Die Cloud-Dienste im Überblick

In Zukunft ist davon auszugehen, dass weitere …aaS angeboten werden, da das Internet immer mehr in technische Bereiche vordringt, die bisher durch eigene Hardware realisiert worden sind.

Iaas – Infrastructure as a Service

Bei dem Cloud-Dienst IaaS wird, wie der Name Infrastructure as a Service schon sagt, die IT-Infrastruktur durch den Cloud-Anbieter zur Verfügung gestellt. Diese beinhaltet z. B.:

  • Festplattenkapazität im Netz
  • Backup-Service im Internet
  • Datenbanken im Netz
  • Virtuelle Telefonanlagen

Wichtig ist dabei festzuhalten, dass der Kunde die von ihm genutzte Infrastruktur in der Cloud nicht betreibt. Er hat lediglich Zugang und damit Kontrolle über das zur Verfügung gestellte Betriebssystem, Speicherkapazitäten und die genutzten Anwendungen. Er hat eine begrenzte Kontrolle über Netzwerkkomponenten wie das Hosten von Firewalls etc. Die genutzten Dienstleistungen und Komponenten sind vertraglich klar zu definieren.

PaaS – Platform as a Service

Der Cloud-Dienst Platform as a Service bezieht sich auf Dienstleistungen, die einem Entwicklerteam als Deployment-Plattform zur Verfügung gestellt werden. Die verschiedenen Komponenten des jeweiligen Entwicklungsprojektes liegen als fertige Dienste vor. Die Entwickler nutzen die Plattform in der Cloud und entwickeln bzw. überprüfen dort auch ihre Quelltexte bzw. Programme. Beispiele für die genutzten PaaS-Komponenten sind:

  • Datenbankschnittstellen
  • Reporting- u. Dashbord-Tools
  • Security Konzepte
  • etc.

SaaS – Software as a Service

Der Cloud-Dienst SaaS – Software as a Service – beruht auf dem Konzept, dass nicht mehr auf jedem Server oder gar PC die Software abgelegt ist, die genutzt werden soll. Stattdessen wird dem Nutzer die benötigte Software zentral in der Cloud zur Verfügung gestellt. Die zu nutzende Software wird entweder über eine Browserfunktion oder ein anderes Graphical User Interface (GUI) zur Verfügung gestellt und genutzt. Auch hier sollte ein Unternehmen, das mit dem Gedanken spielt, einen solchen Dienst zu nutzen, im Vorwege detailliert untersuchen, inwieweit gesetzliche Datenschutzvorschriften zu beachten sind.
Beispiele sind hier, wie im vorangegangenen Artikel schon vorgestellt, die Office Web Aplikationen.

Xaas – Everything as a Service

Neuerdings findet man in der Fachliteratur zusätzlich den Begriff Everything as a Service oder kurz XaaS. Hiermit ist gemeint, dass alle auf den Nachbarseiten beschriebenen as-a-Service-Modelle miteinander in einem Cloud-Dienst gekoppelt sind. Weiter findet dieser Begriff auf Unternehmen Anwendung, die Komplettdienstleistungen im Cloud-Bereich anbieten. Dies macht natürlicherweise Sinn, da alle Servicemodelle aufeinander aufbauen und der Kunde seine Nachfrage auf diese oft erweitert.

Caas – Communication as a Service

CaaS oder Communication as a Service ist ein relativ neuer Begriff im Cloud Computing und bezieht sich auf die aktuelle Entwicklung, dass Unternehmen keine eigenen Telefonanlagen (z. B. die klassische Nebenstellenanlage) betreiben, sondern diese mittels Voice over IP alternativ über die Cloud betreiben lassen.

SECaaS – Security as a Service

Der Begriff SECaaS – Security as a Service – bezieht sich auf den Bezug von IT-Sicherheitsfunktionen aus der Cloud. Dieser Dienst soll den nachfragenden Unternehmen einen kostengünstigen und maßgeschneiderten Zugang zu Sicherheitstechnologien eröffnen. Unternehmen können sich dadurch besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.
Genutzt wird der SECaaS-Cloud-Dienst, wenn auch nicht unter diesem Schlagwort, durch Privatnutzer, die entsprechende Sicherheitspakete bei ihrem Serviceprovider beziehen. Der Serviceprovider bietet solche Dienste häufig gegen einen kleinen Aufpreis an. Andere IT-Anbieter integrieren Sicherheitsfunktionen in bestehende Produkte. Virenschutz und Firewall werden z. B. bei neuen Betriebssystemen mit angeboten.

Dies war eine kurze Beschreibung zum Thema Cloud Services. Weitere und ausführlichere Informationen zu diesem Thema finden Sie bei interesse unter: http://www.cloud-computing-deutschland.com/

Office Web Apps – Arbeiten in der Cloud

Fragt man Anwender, was ihnen zu Office-Applikationen einfällt, werden die meisten vermutlich die typischen Werkzeuge nennen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware. Die meisten werden auf das Microsofts Office-Paket verweisen. Nur wenige werden die Produkte OpenOffice beziehungsweise Libre Office kennen. Die Installation der Office-Anwendungen sind natürlich auf dem lokalen Desktop-Rechner installiert sind, wo denn auch sonst? Ja wo leben wir denn? Im Zeitalter des Cloud Computing, der  Virtualisierung und dem mobilem Arbeiten?

Müssen Hardware und Software immer zusammen gehören?

Nichts ist für die Ewigkeit, auch nicht das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software auf dem lokalen Rechnern.
Durch die Virtualisierung von Desktops werden die Verbindungen zwischen Hardware und Software gelöst. Dadurch entsteht die Möglichkeit, Desktops in Rechenzentren zu betreiben und standortunabhängig als Stream über eine Datenleitung auf die Rechner von Nutzern auszuspielen. Durch die Änderung des Speicherortes und der Bereitstellung des Desktops, sind die User ungebunden in der Lokation und der Art des zugreifenden Endgerätes. Nun haben wir also den standortunabhängigen Desktop, fehlt der Schritt des standort- und desktopunabhängigen Office.

Office Web Apps als Ersatz zum herkömmlich lokalen und fest installiertem Office

Was genau steckt aber hinter den GoogleDocs und Microsoft Office Web Apps? Google und Microsoft betreiben sie als Online-Begleiter für sein klassisches Office-Paket. Die Office Web Apps haben sich von der lokalen Installation gelöst und bieten einen browserbasierten Zugriff auf Office-Werkzeuge. Die eigentliche Datenverarbeitung geschieht dabei nicht mehr auf dem Endgerät des Nutzers, sondern in einem Cloud-Rechenzentrum. Der PC des Nutzers dient nur noch als Terminal für die Ein- und Ausgabe – fast so wie zu alten Großrechnerzeiten. Entsprechend setzt das moderne Cloud-Bezugsmodell eine besonders leistungsfähige und ausfallsichere technische Infrastruktur auf der Betreiberseite voraus. Im Gegenzug kann der User auch mit leistungsschwächeren Endgeräten Office-Dokumente bearbeiten. Sogar mit Smartphones lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen solche Office-Dokumente nicht nur lesen, sondern auch bearbeiten
Da die Office Web Apps für den Einsatz im Browser konzipiert sind, bieten sie im Vergleich zu den lokal installierten Versionen jedoch einen eingeschränkten Funktionsumfang mit den wichtigsten Bearbeitungsmöglichkeiten für Office-Dokumente.

Word-Werkzeugleist für die Microsoft Office Web Apps

Der Megatrend Mobilität erfasst also nun auch die Desktop-Landschaften in Privathaushalten und Unternehmen und verändert dabei unsere gewohnte Weise mit digitalen Dokumenten umzugehen. Es bleibt die Frage, welche Büroanwendung als nächstes den Einzug in die Cloud gelingt. Wir werden auf jeden Fall darüber auf athome-it.de berichten.
Dieser Bericht ist übrigens mit GoogleDocs erstelt worden


GoogleDocs-Werkzeugleist für die GoogleDocs-Web Apps