Das Internet der Dinge / Internet of Things einfach erklärt

Das Internet der Dinge (auch englisch Internet of Things, Kurzform: IoT) beschreibt, dass der (Personal) Computer zunehmend als Gerät verschwindet und durch „intelligente Gegenstände“ ersetzt wird. Statt – wie derzeit – selbst Gegenstand der menschlichen Aufmerksamkeit zu sein, soll das „Internet der Dinge“ den Menschen bei seinen Tätigkeiten unmerklich unterstützen. Die immer kleineren eingebetteten Computer sollen Menschen unterstützen, ohne abzulenken oder überhaupt aufzufallen. So werden z. B. miniaturisierte Computer, sogenannte Wearables, mit unterschiedlichen Sensoren direkt in Kleidungsstücken eingearbeitet.

Quelle: Wikipedia

Quelle:Stadtwerke München

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Künstliche Intelligenz (KI) oder auch artificial intelligence (AI) Science-Fiction oder bereits Realität?

Künstliche Intelligenz (KI) oder aber artificial intelligence (AI) ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst.

Im Allgemeinen bezeichnet künstliche Intelligenz oder KI den Versuch, eine menschenähnliche Intelligenz nachzubilden. Die künstliche Intelligenz hat heute schon in vielen Gebiete der Informatik und des täglichen Lebens Einzug gehalten.

Big Data ist immer mehr für künstliche Intelligenz entscheidend. Mit diesen Datensätzen sollen in Zukunft künstliche Intelligenzen sprichwörtlich gefüttert werden.

Maschinelles Lernen („Deep Learning“) ist ein Oberbegriff für die „künstliche“ Generierung von Wissen aus Erfahrung: Ein künstliches System lernt aus Beispielen und kann diese nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern.

In der maschinellen Übersetzung z.B der Google Übersetzer oder Bing Translator und im Data-Mining und Text Mining .

Die Spracherkennung ermöglicht das Diktieren eines Textes. Dieses wird u. a. in Smartphones eingesetzt z. B. bei Siri, Google Now, Cortana .

Immer mehr hält die Künstliche Intelligenz auch Einzug in das autonome Fahren (Selbstfahrende Kraftfahrzeuge) z.B. Google Driverless Car

Nicht zu vergessen der Einsatz in humanoiden Robotern wie z. B. Atlas, ASIMO

Werden Roboter uns helfen oder uns ersetzen?

Moderne Roboter sollen besser mit Menschen zusammenarbeiten. Doch viele Menschen haben Angst vor Maschinen mit künstlicher Intelligenz. Ist sie begründet und können Roboter uns in Zukunft ersetzen?


Quelle: Bayerischer Rundfunk

Internet der Dinge

Wie wird der Alltag von morgen aussehen? Ohne Vernetzung via Internet ist er nicht mehr denkbar, sagen die Experten. Doch da gibt es noch große Sicherheitslücken.

Das „Internet der Dinge“ soll den Alltag erleichtern. Mit dem „Smart Home“ etwa kann man bequem zum Beispiel seine Wohnungsbeleuchtung anschalten oder schon morgens im Bett den Kaffeeautomaten anwerfen. Weitere Anwendungsgebiete des „Internet der Dinge“ sind „Connected Cars“ in der Automobilindustrie, das „Smart Metering“ in der Versorgung oder „eHealth“ im Gesundheitswesen.

Der Begriff „Internet der Dinge“ bedeutet, dass der PC zunehmend durch kleine intelligente, über Internet vernetzte Computer (Wearables) ersetzt wird, die überall angebracht sind, nicht mehr auffallen und den Menschen bei allen Tätigkeiten unterstützen. Probleme gibt es mit Datenschutz, den Kosten und der Nutzung der einzelnen Informationen durch Firmen.

Die Firmen haben sich längst dem Trend angeschlossen. Samsung will bis zum Jahr 2017 seine Technik so weit entwickeln, dass 90 Prozent der Geräte mit dem „Internet der Dinge“ verbunden sind. Bis 2030 soll IoT 14,2 Billionen US-Dollar zur globalen Wirtschaftsleistung beitragen. Das geht aus aktuellen Studien hervor.

Das „Internet der Dinge“ befindet sich sicherheitstechnisch noch in der Experimentier-Phase. Bis es auf den Markt kommt, müssen vorhandene Sicherheitslücken geschlossen werden. Wie kontrollierbar macht sich der Mensch – wer bekommt zum Beispiel die Daten, wenn der Smart-Home -Nutzer seinen Kaffee trinkt oder sein Licht einschaltet?

Quelle: ARD-Mittagsmagazin

#Filterbubble – Wie Facebook das Weltbild seiner Nutzer beeinflusst

Manchmal ist es schon ein wenig unheimlich: Wer online Artikel zu seinem Lieblingsthema liest, bekommt von Facebook noch mehr Artikel zum selben Thema angezeigt. Wie der Facebook-Algorithmus funktioniert, ist selbst für die hartnäckigsten Hacker nach wie vor ein Rätsel.

Die Facebook-Filter sind nicht förderlich für die Demokratie

Für Netzjournalistin Ingrid Brodnig ist klar, dass Facebook eine selektive Wahrnehmung der Welt verstärkt. Sie sieht darin ein Problem für die Gesellschaft: „Eine Demokratie funktioniert nur mit gesellschaftlichen Konsens und umso problematischer ist es, wenn ich mit Andersdenkenden weniger und weniger in Kontakt komme.“ Eine von Facebook-Mitarbeitern erstellte Studie soll die Vorwürfe jetzt entkräften. Doch wer sich die Studie genauer anguckt, erkennt schnell, dass Facebook darin indirekt zugibt, Beiträge von ideologisch Andersdenkenden zu filtern. Eine kritische Auseinandersetzung mit einem der umstrittensten Digital-Themen der Gegenwart.

Quelle: http://www.mittagsmagazin.de

Ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr

Ich wünsche allen Lesern ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr. Lasst es euch gut gehen und wenn ihr gute Vorsätze habt, versucht sie einzuhalten, wie jedes Jahr 🙂
Ich verabschiede mich für dieses Jahr und bedanke mich bei allen Lesern, die mich unterstützt haben. Es hat wirklich Spaß gemacht.
Bis dahin alles Gute, wir sehen uns im Jahr 2014, dann wieder mit spannenden Themen rund um die IT-Sicherheit, den Datenschutz, die Privatspähre, und vieles mehr….
athome-it.de

Das Internet der Dinge (Internet of Things)

Seit einiger Zeit häufen sich die Fragen zum Internet der Dinge (Internet of Things). Was ist das überhaupt? Das Ziel des Internet der Dinge ist es, die virtuelle mit der realen Welt zu vereinen. Die Kaffeemaschine und der Kühlschrank, die Zahnbürste und sogar Toiletten, Sensoren am Körper und im Handy – mehr und mehr Alltagsgegenstände sollen miteinander kommunizieren und und uns das Leben leichter machen. Abgesehen davon macht es natürlich auch das Leben der Datensammeler leichter und viele weitere Diskussionen  zum Thema Datenschutz sind zu erwarten.

Dieser Film thematisiert den Netzentwurf des Internets der Dinge.

Idee & Umsetzung des Films
haendel-records.de, netzmacht.de