Wie Social Bots die allgemeine Meinung beeinflussen können.

Was im Netz steht, stimmt denken viele. Das stimmt so aber leider nicht.
Hinter vielen Themen die in den Sozialen Netzwerken verbreitet werden, stehen meistens auch vielfältige Interessen. Mit der Wahrheit hat das oft nicht mehr viel zu tun.

Die Meinungen im Netz lassen sich durch so genannte Social Bots gezielt manipulieren. Social Bots sind Roboterprogramme, die vorgeben, ein Mensch zu sein. Sie nehmen an Unterhaltungen teil, haben eigene Accounts und teilen Informationen. Zu finden sind diese Bots in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, usw.

Social Bots werden gezielt programmiert, so dass sie zu einem speziellen Thema, aktuell z.B. Wahlkampfthemen, im Internet Stimmung machen. Sie verfassen eigene Botschaften oder verschicken auf einen Schlag tausende Links oder Texte.Eine Handvoll Bots können eine Wirklichkeit vorgaukeln, die keineswegs ein echtes Abbild der öffentlichen Meinung ist.Damit lässt sich u.a. eine politische Diskussion in einem Land gefährlich beeinflussen. Bislang geschieht dies weitgehend ungestört im Netz.

Gesetze gegen Social Bots gibt es nicht. Gewöhnliche Nutzer können kaum erkennen ob es sich um Social Bots handelt. Der gezielten Meinungsmache kann nur entgehen, wer sich aus vielen Quellen informiert – und eben nicht nur im Netz.


Quelle Video: quer

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Schütze Deine Privatsphäre und nutze das Tor Netzwerk!

Tor ist ein Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten. Es wird für TCP-Verbindungen eingesetzt und kann beispielsweise für Web-Browsing, Instant Messaging, IRC, SSH, E-Mail, P2P und anderes benutzt werden. Tor schützt seine Nutzer vor der Analyse des Datenverkehrs. Es basiert auf der originalen Idee des Onion-Routings. Quelle: Wikipedia

Tor Project Homepage |Anonymous

Virtual Revolution, wie das Web unser Leben verändert und um welchen Preis

Seit das Internet 1989 in unser Leben getreten ist, hat es einen unaufhaltsamen Siegeszug hinter sich und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Entwicklung dieser revolutionären Erfindung und ihren Einfluss auf die Gesellschaft untersucht die ameriknische Journalistin Dr. Aleks Krotoski. Dafür spricht sie mit vielen prominenten und einflussreichen Experten der Branche: von Tim Berners-Lee, der als Erfinder des Internets gilt, über Bill Gates (Bild), dem Chef von Microsoft, bis hin zu facebook Gründer Mark Zuckerberg. Die vier Folgen behandeln jeweils einen anderen Aspekt des Internets und seiner Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben. So werden zum Beispiel die Fragen aufgeworfen, inwieweit das Internet unser Denken und Lernen beeinflusst und wie Social Media-Plattformen zu virtuellen Waffen werden, die Einfluss auf die Politik nehmen können.

Calling NSA

Viele Witze wurden darüber gemacht, doch ein niederländischer Journalist hat es in die Tat umgesetzt.

Email gelöscht, Dateien verloren, da könnten doch US-Geheimdienste helfen. Der niederländische Journalist Bahram Sadeghi ruft bei der NSA an um Hilfe zu bekommen, dabei gefilmt von seiner Freundin, nimmt in der NSA-Zentrale in Fort Meade auch jemand ab.

Teil 1

Es geht weiter, Teil 2 Calling NSA 🙂

After calling NSA in an attempt to retrieve a lost e-mail, Bahram Sadeghi calls NSA again to make sure he’s NOT under extra surveillance now.

Teil 2

Facebook: Abmahnung wegen Vorschau-Bild

Jeder Social Network-Nutzer macht es, interessante Artikel oder anderes wie Musik, usw. wird schnell ein mal mit den Freunden geteilt.  Nun kann das aber richtig teuer werden nämlich dann, wenn zum Beispiel neben dem Link auch ein Vorschaubild auftaucht. Die kleinen Vorschaubilder, die beim Posten eines Links automatisch erstellt werden, schwirren millionenfach durch die sozialen Netzwerke. Beim teilen generieren soziale Netzwerke wie Facebok, oder Google+ ohne Zutun des Nutzers kleine Vorschaubilder und verteilen diese mit. Das ist auch praktisch, sollen diese Bilder doch dazu animieren den Link anzuklicken.

Nun wagt eine Berliner Kanzlei den Vorstoß und hat einen Facebook-Nutzer wegen Urheberrechtsverstößen abgemahnte. Der Facebook-Nutzer teilte auf einer gewerblichen Profilseite einen Link samt Foto, dessen Rechte er nicht besaß.

Es ist zu anzunehmen, dass sich jetzt die Abmahnungen ausweiten könnten, der Anfang ist anscheinend gemacht.

Die rechtliche Situation wird in folgendem Video beschrieben.

Unerwünschte McAfee Installation nach Flash Player Update

Es ist wieder soweit. Der Adobe Flash Player 11 wird ausgerollt. Leider wird schon wieder auf der Adobe Webseite versucht allen Usern ein MCAfee Virenscanner unterzuschieben. Wer diesen Virenscanner nicht „untergejubelt“ bekommen möchte, der sollte unbedint darauf achten, vor dem Download das Häkchen bei „Ja, MCAfee Security Scan Plus installieren (Optional) zu entfernen (siehe Bild).

Unerwünschte McAfee installation

Leider greift diese Methode immer mehr um sich, so dass bei Installationen generell darauf geachtet werden muss, keine unerwünschte Software mit zu installieren.

Internet – Sicherheit

Ein Drittel der Deutschen nutzt jede freie Minute, um ins Internet zu gehen. Durchschnittlich ist jeder Bundesbürger 140 Minuten pro Tag online. Wer das Internet so intenvsi nutzt, darf die IT-Sicherheit nicht vergessen. Wie eine aktuelle Studie zeigt, nutzt jedoch jeder fünfte Anwender nicht einmal einen Virenschutz und eine Firewall.

Fast jeder fünfte Internetnutzer (18 Prozent) hat weder einen Virenschutz noch eine Firewall auf seinem Privatrechner installiert und surft somit schutzlos im Web.

Im vergangenen Jahr waren es mit 21 Prozent geringfügig mehr. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des Bitkom, bei der mehr als 1300 Personen in Deutschland ab 14 Jahren befragt wurden, darunter 1000 Internetnutzer.

“Die Gefahren für Internet-Surfer sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen, doch leider verhält sich ein Teil der Onliner fahrlässig und gefährdet damit sich und andere”, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. So habe gut jeder Vierte (28 Prozent) keinen Virenschutz und fast jeder Dritte (30 Prozent) keine Firewall.

Laut Umfrage nutzt jeder Fünfte (20 Prozent) ein kostenpflichtiges Virenschutzprogramm und fast jeder Zweite (48 Prozent) ein kostenloses. Bei gut jedem Dritten (36 Prozent) sind Virenschutz und Firewall im Betriebssystem integriert. Insbesondere bei neuen Betriebssystemen werden Virenschutz und Firewall den Käufern kostenlos mit angeboten.

Mehr als jeder Vierte (29 Prozent) nutzt ein Sicherheitspaket seines Internet-Dienstleisters. Die Service-Provider bieten solche Dienste an, je nach Produkt gegen einen kleinen Aufpreis. “Privatverbraucher wie Unternehmen nutzen vermehrt Sicherheitsangebote als Security-as-a-Service, dabei kommt verstärkt Cloud-Technologie zum Einsatz”.
Cloud-Services machen auch bislang selten genutzte Sicherheitstechnologien wie Datenverschlüsselung massenmarkttauglich. Derzeit verschlüsselt nur jeder achte Privatanwender (12 Prozent) seine Daten. Immerhin jeder sechste User (18 Prozent) nutzt einen Passwort-Safe zur sicheren und zentralen Verwaltung von Kennwörtern auf dem Rechner. Spezielle Dienste für anonymes Surfen nehmen 8 Prozent der User in Anspruch.

Programme und weitere Informationen finden Sie hier.